Modellwerkstatt zum menschlichen Körper

Über 190 Schüler*innen haben im letzten Jahr am digitalen Lernprojekt der Stiftung Wissen der Sparkasse KölnBonn teilgenommen und beeindruckende Modelle zum menschlichen Körper gebaut. Drei spannende Themen standen zur Auswahl und wurden sehr kreativ umgesetzt. Hier ein paar Impressionen:

Ina hat sich mit dem Thema "die Wirbelsäule und ihre Stoßdämpfer" beschäftigt. In ihrem Modell konzentriert sie sich auf die Bestandteile der Wirbelsäule, die für einen Bandscheibenvorfall bedeutend sind. In einem kleinen Video vergleicht sie eine gesunde und kranke Bandscheibe und stellt dadurch die Erkrankung sehr anschaulich dar.

Helene hat für ihr Strukturmodell das Thema Lunge gewählt und mit bestechend einfachen Mitteln die starke Verzweigung der Atemwege dargestellt. Die vielen Verzweigungen der im Modell verwendeten Äste sind wie die Atemwege, die sich von der Luftröhre bis zu den Alveolen immer weiter verzweigen und dünner werden.

 

Das Team Luka, Jan, Henri und Elian beeindruckt mit einem Funktionsmodell zu Herz und Kreislauf.
Ihre Konstruktion simuliert den gesamten Blutkreislauf, so dass sie in einem Video zeigen können, wie das sauerstoffreiche, rote Blut aus der Lunge in den Körper gepumpt wird. Nach einigen Pumpzyklen des Herzmuskels kommt das Blut in dem Becher an, der den Körper darstellt. Das Team hat tolles Material für die Konstruktion ausgewählt und so sauber gearbeitet, dass nichts von der roten Flüssigkeit austritt - somit fast wie in der Realität!

 

Johannes und Jasper gewähren uns in ihrem Herzmodell aus Pappmaschee einen Einblick in den inneren Aufbau: Die Herzkammern und andere wichtige Strukturen, wie die Segelklappen und Scheidewand sind gut ausgearbeitet. Ihre Beschreibung mit verschiedenfarbigen Pfeilen und durchnummerierten Texten erklären die Zusammenhänge zwischen Herz und Blutkreislauf sehr verständlich.

Wir bedanken uns bei allen Schüler*innen für die tolle Arbeit!

Zudem gilt unser herzlicher Dank unserem Studierendenteam der Universität zu Köln für die Betreuung der Schüler*innen in der Modell-Werkstatt, sowie der METIS-Stiftung für die Förderung des Projektes.